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Vogelgrippe: Tote Reiherente bisher einziger positiver Befund

Nach dem Fund einer toten Ente im Gemeindegebiet Döhlau ist bisher kein weiterer Fall von Vogelgrippe im Landkreis Hof aufgetreten. Zwar wurden seither beim Veterinäramt insgesamt noch sieben verendete Tiere gemeldet, doch wurde bei keinem der Vögel der Virus festgestellt.

„Es ist sehr erfreulich, dass es bislang weder bei Wildvögeln noch bei Nutzgeflügelbeständen weitere Fälle der Vogelgrippe im Landkreis Hof gibt. Die getroffenen Maßnahmen und Verhaltensregeln haben Wirkung gezeigt. Die Bürgerinnen und Bürgern haben sich sehr umsichtig verhalten“, so Dr. Gunther Illgen, Leiter des Veterinäramtes des Landratsamtes Hof.

 

Nach wie vor gilt für den gesamten Landkreis die Stallpflicht. Hundebesitzer sind weiter gehalten, ihre Tiere anzuleinen und auch Katzen sollten nicht frei herumlaufen, um weiterhin eine Verbreitung des Virus zu verhindern. Für die nach dem Fund der infizierten Ente festgelegte Schutzzone mit einem Radius von 10 km um den Fundort gelten zusätzliche Verhaltensregeln. Nutztierhalter dürfen keine fremden Personen in ihre Ställe lassen. Die Tierhalter selbst müssen Schutzkleidung tragen und Hände sowie Stiefel desinfizieren können.

 

(Unter folgendem Link http://www.landkreis-hof.de/Aktuelles/Nachrichtenarchiv.aspx?rssid=5DC8BAE5-5671-4840-8A03-B2C18E1292E0 geht es zur Allgemeinverfügung sowie zur Karte der Schutzzone. Weitere Infos gibt es im Merkblatt des Friedrich-Löffler-Institutes.)

 

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